Gastroösophageale Refluxerkrankung (GERD)

«Acid Pocket» behandeln und Risikopatienten endoskopisch nachkontrollieren

Die gastroösophageale Refluxerkrankung («Gastro-esophageal Reflux disease», GERD) ist in der westlichen Welt die häufigste gutartige Erkrankung des oberen Gastrointestinaltrakts. Zur symptomatischen Behandlung wird bei PPI-refraktären Refluxbeschwerden empfohlen, Alginate einzusetzen. Chronische Säure­exposition des Ösophagus kann zu Komplikationen wie Refluxösophagitis, peptischen Stenosen, Barrett-Ösophagus oder einem Adenokarzinom führen. Wie eine aktuelle Studie zeigt, sind immer mehr unter 50-Jährige von ösophagealem Adenokarzinom betroffen.

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