Akutes Koronarsyndrom

Bei ST-Streckenhebungen im EKG ist sofortige Revaskularisation indiziert!

Thoraxschmerzen sind ein häufiger Konsultationsanlass in der Hausarztpraxis. Bei Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom ist neben der klinischen Präsentation und der Troponinbestimmung der EKG-Befund massgeblich für das weitere Vorgehen. Werden Patienten mit einem ST-Streckenhebungs-Infarkt (STEMI) nicht innerhalb von 3–4 Stunden einer Reperfusion zugeführt, kann dies lebensbedrohliche Folgen haben.

Damit Sie den vollständigen Artikel lesen können, müssen Sie sich einloggen oder neu registrieren.