Die Parkinson-Therapie beim Hochbetagten

Das Alter macht es nicht besser

Obgleich ein hohes Alter nicht typisch für den Morbus Parkinson ist und es auch junge Patienten gibt, verbindet man seit jeher eher betagte Menschen mit der Erkrankung. Häufig haben die Betroffenen zudem mit Polypharmazie zu kämpfen, denn auch diesseits der 70 ist Parkinson eine Krankheit, die oft viele Medi­ka­mente erfordert. Bei der Behandlung von Hochbetagten gibt es daher einiges, worauf als Arzt zu achten ist.

Damit Sie den vollständigen Artikel lesen können, müssen Sie sich einloggen oder neu registrieren.