Polyreaktive Antikörper als Marker für Autoimmunhepatitis

Test verbessert Diagnose von seltener Lebererkrankung

Unbehandelt kann die Autoimmunhepatitis (AIH) zu einer krankhaften Vernarbung (Fibrose) der Leber führen, die in einer Leberzirrhose enden und eine Organtransplantation erfordern kann. Für eine erfolgreiche Therapie muss die Krankheit möglichst früh erkannt werden. Ein Forschungsteam um Dr. Richard Taubert, Oberarzt an der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), hat jetzt einen neuen Antikörpertest entwickelt, mit dem sich die Erkrankung schneller und sicherer diagnostizieren lässt als mit den bisherigen Standard-Tests.

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